Willkommen im "DDR-Stübchen"

 Ein Zeitreise-Projekt der kleinen Sekunde

Der Osten zum Anfassen und Rückbesinnen

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Am Anfang waren nur die Räumlichkeiten da. Ein großer Hof mit alten Stallungen mitten in Lärz, einem Dorf in der Nähe des größten Binnensees Deutschlands (mit rein deutschen Ufern), der Müritz. Aber was sollte man mit dem Hof anfangen? Tiere halten? Ferienwohnungen bauen? Gut, wäre sicher auch alles eine Möglichkeit gewesen. Aber die Erfinderin der kleinen Sekunde entschied sich, ein DDR-Museum aufzubauen - schließlich soll man sich Zeit nehmen für Dinge, die einem am Herzen liegen. Das ist das Wesen der kleinen Sekunde. Und das DDR-Stübchen ist ein echtes Herzensprojekt.

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 "Du hast einen Knall", bekam sie anfangs von ihrem Mann zu hören. Dann aber nahm das Vorhaben Gestalt an. Immer mehr Leute hörten von der Idee, befanden sie für gut und brachten ihrerseits noch einige Utensilien vorbei. So wuchs die Anzahl der Exponate rasant. Und heute ist aus dem kleinen "DDR-Stübchen", das es anfangs war, ein richtiges kleines Museum geworden, liebevoll eingerichtet und voll mit Erinnerungen an das Land, das es nicht mehr gibt. 

  • Eine Auswahl an Gewürzen aus dem Konsum
  • Nachgestaltete DDR-Küche
  • FDJ-Hemd via GDR
  • Schalplatten mit typischen DDR-Hörspielen
  • ein nachgestaltetes Wohnzimmer im DDR-Stübchen


Aber wo ist er hin, der Duft des Westens?, wenn man als Ossi einen Intershop betrat, jene Läden, in denen man für Westmark als Ostdeutscher einkaufen konnte. Vorausgesetzt man hatte ein paar "Kröten" von der Verwandtschaft bekommen. Nun gut, der Duft von damals ist fort. Unsere  Nasen sind nicht mehr so sensibilisiert. Der Westen ist nun überall, und wir können ihn nicht mehr riechen. Schade eigentlich! Umso spannender ist ein Besuch in dem kleinen Museum. Es ist übrigens in Lärz gelegen, in der südlichen Müritzregion, mitten in Mecklenburg-Vorpommern, dem Land der tausend Seen - Heimat der kleinen Sekunde. Voila, ich bin stolz, hier zu Hause zu sein.
Besucht mich doch mal!

Ach ja, auch ein bisschen Technik gibt es da. Zum Beispiel eine Kaffeemaschine...
...oder eine wunderbar aufgebaute Simson S 51, die man oben im Bild sieht. Juppie, was macht es Spaß, darauf zu fahren, immerhin an die 70 km/h. Viel schneller als die Westmopeds.

Na, dann schaut doch mal vorbei und taucht ein in die Vergangenheit!

Kittelschürze DDR DDR-Kittelschürze hängt im Museum

Geöffnet ist, wenn ein Schild draußen steht ... das heißt, in der Saison an allen schönen Tagen
(in der Regel von 14 bis 16.30 Uhr, Ausnahmen vorbehalten)








Ein Geheimtipp von
der kleinen Sekunde... auf der Suche nach Zeit;-)

Übrigens, im Buch "Septemberwind 1989" wird eine spannende Fluchtgeschichte erzählt. Über Ungarn in den Westen, nach wahren Begebenheiten. Einfach aufs Foto klicken, da geht's zum Buch. Gute Unterhaltung!

 
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